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Berufseinstiegsbegleitung

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) gem. § 49 SGB III mit Kofinanzierung des ESF

BerufseinstiegsbegleiterInnen (BerEbs) beraten und unterstützen Schüler individuell auf ihrem Weg im Übergang von Schule in die Ausbildung.

Schwerpunkte der Berufseinstiegsbegleitung sind:

Erreichen des Abschlusses einer allgemein bildenden Schule

  • Analyse der Schwächen und Stärken
  • Motivation der Schüler/innen, Steigerung der sozialen Kompetenzen
  • Entwicklung von Lernstrategien
  • Organisation von Nachhilfe

Berufsorientierung und Berufswahl

  • Gemeinsamer Vergleich eigenen Wünschen mit den bestehenden Möglichkeiten auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Ausbildungsplatzsuche

  • Bewerbungstrainings
  • Informationen zu Ausbildungsplätzen und Praktika
  • Kontakte zur Berufsberatung, zu Betrieben, Kammern u.a.

Begleitung der Ausbildung in den ersten sechs Monaten

  • Die BerEbs sind Ansprechpartner für auftretende Probleme und arbeiten dabei mit dem Betrieb und die Berufsschule zusammen
  • Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses

Die BerEbs haben feste Präsenzzeiten an den Einsatzschulen und bieten jederzeit Raum für Einzelgespräche, darüber hinaus sind sie auch telefonisch erreichbar. Wir beziehen das gesamte Umfeld mit ein und mobilisieren Unterstützung, wo sie sinnvoll und nötig ist.

Einsatzorte unserer BerEbs:

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

  • Albrecht-von-Graefeschule, Graefestraße 85-88, 10967 Berlin
  • Hector-Peterson-Schule, Tempelhofer Ufer 15,10963 Berlin
  • Schule am Königstor, Weinstraße 3,10249 Berlin
  • Ellen-Key-Schule, Rüdersdorfer Str.20-27,10243 Berlin

Berlin Spandau

  • Schule an der Jungfernheide, Lenther Steig 1/3,13629 Berlin
  • Heinrich-Böll-Schule, Am Forstacker 9/11,13587 Berlin

Die Berufseinstiegsbegleitung wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Europäischen Sozialfond und der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Förderung der Beschäftigung in Europa. Von 2014 - 2020 werden die ESF-Programme des Bundes für Beschäftigung und Mobilität, bessere Bildung und die Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung gefördert.

Mehr zur Berufseinstiegsbegleitung erfahren Sie unter www.esf.de.

Gefördert durch:

Berufsfelder

In den Berufsfeldern werden in der Regel immer die Anforderungen mehrerer Ausbildungsberufe dargestellt. Die praktische und theoretische Unterweisung in den Werkstätten orientiert sich dabei an den aktuellen Anforderungen der Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) und die Werkstätten sind dabei mit aktueller und moderner Technik ausgerüstet. Die Projektarbeit dient – im geschützten Segment – dem Erlernen und Vertiefen von Grundtechniken, dem Umgang mit Kundenaufträgen, der Praxiserfahrung und dem Kennenlernen eines betrieblichen Arbeitsalltages der KMU.

Für weitere Informationen bitte auf das jeweilige Berufsfeld tippen oder klicken!

Büromanagement / Verwaltung

Organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten gehören zum Büro-Arbeitsalltag: interner und externer Schriftverkehr, Büromaterial beschaffen, Terminplanung, Organisieren von Sitzungen und Dienstreisen, Rechnungen schreiben, Präsentationen entwerfen u. v. m. Büromanagement wird in vielen Abteilung gebraucht, wie beispielsweise im Vertrieb, Einkauf, Personal, Logistik, Produktion, Rechnungswesen.


Kfz-Technik

Zum Bereich der Fahrzeugtechnik gehören die Kfz-Mechanik und Kfz-Elektronik. Dazu zählt auch die Durchsicht, Wartung, Reparatur und Fehlersuche an Kraftfahrzeugen.

Fahrzeuglackierung

Fahrzeuge, Aufbauten, Spezialeinrichtungen werden in Fachwerkstätten mit Lacken, Beschriftungen, Signets, Designund Effektlackierungen beschichtet und gestaltet. Verschiedene Oberflächen sind zu reparieren, zu schützen und zu konservieren.

Kosmetik / Körperpflege

Der Berufsalltag dreht sich um die Themen Pflege und Schönheit. Kunden werden über aktuelle Styling-Trends, Haarmoden, Körper- und Schönheitspflege beraten. Frisurengestaltung und kosmetische Behandlungen sind ebenfalls Teil des Berufes.

Elektro

Die Tätigkeitsschwerpunkte sind hier sehr unterschiedlich: vom Kabelverlegen zur Energieversorgung bis hin zur Planung, Installierung, Konfigurierung und Wartung kundenspezifischer IT-Systeme und Kundenberatung.

Tischlerei

In der Möbeltischlerei werden Möbel, Regale und Schränke angefertigt. Auch Innenausbauten werden durchgeführt – von Einbauküchen bis hin zu Parkettböden. Oft handelt es sich um Einzelanfertigungen. In der Bautischlerei werden Gebäude mit Fenstern, Türen und Treppen versehen.

Metalltechnik

Montagetechnik, Konstruktionstechnik, Umform- und Drahttechnik sowie Zerspanungstechnik sind Teilbereiche in der Metalltechnik. Hier werden Bauteile, Baugruppen oder Konstruktionen aus Metall hergestellt. Metallteile werden mit unterschiedlichen Verfahren bearbeitet und montiert.

Metallbau

Die Branche Metallbau ist so vielfältig, dass jeder Betrieb seinen eigenen Schwerpunkt setzt. Dazu gehört die Herstellung, Instandhaltung und Montage von Metall- und  Stahlbaukonstruktionen, metallgestalterischen Gegenständen und die Restaurierung von Schmiedeerzeugnissen, Fahrzeugbaukonstruktionen und Umbauten sowie Montage, in Betriebnahme, Fehlersuche und Instandhaltung von steuerungstechnischen Systemen.

Anlagenmechanik (Sanitär – Heizung – Klima)

In der Anlagenmechanik werden Bauteile zu Baugruppen, Apparaten, Rohrleitungssystemen und Anlagen montiert. Diese werden auch instand gehalten, erweitert oder umgebaut.

Garten- und Landschaftsbau

In Fachbetrieben des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus und in städtischen Gärtnereien werden Außenanlagen, Grünanlagen und Plätze aller Art angelegt, gepflegt, saniert und bepflanzt.

Angebote und Maßnahmen

Für weitere Informationen bitte auf die jeweiligen Überschriften tippen oder klicken!

 

Umschulung in verschiedenen Berufen nach AZAV- Zertifizierung

Die Umschulung ist eine Möglichkeit, sich für eine neue Arbeitstätigkeit zu qualifizieren, wenn der alte Beruf, beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr ausgeübt werden kann.


Wenn Sie ab dem 1.8.2016 mit einer Umschulung beginnen, können Sie Weiterbildungsprämien erhalten. Die Prämien werden für das Bestehen von Zwischen- und Abschlussprüfungen gezahlt:

  • Die Prämie für das Bestehen der Zwischenprüfung beträgt 1.000,- Euro. Voraussetzung ist, dass in den jeweiligen Berufsgesetzen oder Ausbildungsverordnungen eine Zwischenprüfung festgelegt ist. In Berufen mit gestreckter Abschlussprüfung (z.B. im Bereich der industriellen Metall- und Elektroberufe) gilt für die Prämienzahlung der erste Teil der Abschlussprüfung als Zwischenprüfung.
  • Die Prämie für das Bestehen der Abschlussprüfung beträgt 1.500,- Euro.
  • Um die Prämie zu erhalten, müssen Sie Ihrer Agentur für Arbeit einen Nachweis über das erfolgreiche Bestehen einer Zwischen- und Abschlussprüfung vorlegen (z.B. durch Vorlage einer Zeugniskopie).

Wir bieten folgende Umschulungen an:

Aktivierung, Beratung und Vermittlung für über 25-jährige Langzeitarbeitslose (LZB)

Personen in schwierigen Lebenslagen und mit Problemen, die die Arbeitsaufnahme nachhaltig erschweren, brauchen oft eine intensivere Begleitung, um wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden zu können.

AGH MAE: Beschäftigung in Arbeitsgelegenheiten

in Kooperation mit dem Grünflächenamt: Die Zusatzjobs sollen Arbeitslose wieder an den Rhythmus eines Arbeitstages, die Erwartungen des Arbeitsmarktes sowie an ein gewisses Maß an Arbeitsdisziplin gewöhnen. Ziel ist die Wiederherstellung der Integrationsmöglichkeit auf den Arbeitsmarkt.

Berufsvorbereitung (BvB)

Berufliche Orientierung für Schulabgänger mit und ohne Schulabschluss Im Rahmen einer BvB sollen Jugendliche vorrangig auf die Eingliederung in Ausbildung vorbereitet werden. Zu den Aufgaben gehört es insbesondere, den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich einer möglichen Berufswahl zu überprüfen und zu bewerten, sich in der Vielzahl der Berufe zu orientieren und eine Berufswahlentscheidung zu treffen. Für Jugendliche, die bisher noch keinen Schulabschluss haben, bietet die Maßnahme außerdem die Möglichkeit, sich auf den Erwerb eines Schulabschlusses vorzubereiten.

Berufsvorbereitung (Reha Modell / BvB Reha)

Berufliche Orientierung für Schulabgänger mit und ohne Schulabschluss. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder und Berufe kennenzulernen und ihre Berufswahlentscheidung zu treffen. Es besteht zudem die Möglichkeit, einen Schulabschluss zu erlangen.

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) – integratives Modell

Die BaE richtet sich an lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche, die besondere Hilfe zum erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung benötigen.

Neben der Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse in der Praxis erhalten die Jugendlichen ergänzend zur Berufsschule Stützunterricht zur Förderung der fachtheoretischen Qualifikation und werden sozialpädagogisch betreut.

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE koop) – kooperatives Modell

Die praktische Ausbildung findet ausschließlich in ausbildungsberechtigten Kooperationsbetrieben statt. Die HZBB als Ausbildender akquiriert diese Betriebe, bietet Stützund Förderunterricht sowie sozialpädagogische Begleitung an.

Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE Reha) – Reha-Modell

Ziel dieser Maßnahme ist zunächst die erfolgreiche Vermittlung in betriebliche Ausbildung während der Ausbildungszeit.

Ist dies nicht möglich, ist die Erlangung eines Ausbildungsabschlusses mit Prüfung vor der für die jeweilige Berufsausbildung zuständigen Stelle (HWK, IHK etc.), sowie die erfolgreiche Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach erfolgter Prüfung Ziel der BaE-Reha.

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

für Schüler ab der 9. Klasse mit Nachbetreuung bis ins 2. Ausbildungsjahr. Die BerEb soll dazu beitragen, die Chancen von Schülern/-innen auf einen erfolgreichen Übergang in eine duale Ausbildung zu verbessern. Sie werden beim Erreichen des Schulabschlusses sowie beim Einstieg in eine Berufsausbildung unterstützt.

Aktivierungshilfen für Jüngere (U25) (AhfJ)

Die AhfJ richten sich an benachteiligte Jugendliche mit Aktivierungs- und Qualifizierungsbedarf. Dieses niederschwellige Angebot bereitet Jugendliche und junge Erwachsene auf eine Eingliederung in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem oder eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme vor.

Praxislerngruppen (PLG) ab Klassenstufe 9

Die PLG an Berliner Integrierten Sekundarschulen (ISS) ist ein Angebot in der 9. und 10. Jahrgangsstufe zum Dualen Lernen. Die Schüler/-innen erhalten durch den Besuch einer PLG einen praxisorientierten Zugang zur Bildung.
Hier gibt es den Info-Flyer zum Download (PDF, ca. 610 kB).

Anfragen an Herr Bittrich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 030 81005890

Schulsozialarbeit

Sozialpädagogische Betreuung von Schülern an Berliner Schulen ISS & Förderzentren. Folgende Arbeitsfelder zählen zum Kern moderner Schulsozialarbeit:

  • Beratung und Einzelhilfe
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte
  • Vernetzung und Gemeinwesenarbeit
  • Schulentwicklung und Innovation
  • Elternarbeit
  • Gewaltprävention

und insbesondere die Begleitung im Übergang Schule – Beruf.

Berliner vertiefte Berufsorientierung (BvBo) ab Klassenstufe 8

Die BvBo richtet sich schultypübergreifend an die Schüler/-innen der Klassen 8 bis 10 bzw. 13, die an einer individuell ausgerichteten, praxisnahen Berufsorientierung interessiert sind.

Jugendberufshilfe (JBH)

Berufsorientierung (BO), Berufsvorbereitung (BV) und Ausbildung (A) nach § 13 (2) SGB VIII i. V. m. §§ 27 oder 41 SGB VIII. Das individuelle Angebot der JBH hat die Ziele:

  • Ausgleich sozialer Benachteiligung und individueller Beeinträchtigung am Übergang in Ausbildung und / oder Arbeit
  • Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit zur sozialen und beruflichen Integration
  • Bereitstellung von individueller, flexibler, aufeinander aufbauender sozialpädagogischer Unterstützung und Hilfe

Mehr dazu hier.

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (muF)

Wir bieten nicht mehr schulpflichtigen jungen Menschen:

  • Kompetenzfeststellung
  • Vorbereitung auf einen Schulabschluss
  • Arbeitserprobungen
  • Vermittlung in Praktika bis hin zu einer begleiteten Ausbildung im Rahmen der Jugendberufshilfe

Aktion Mensch – Durchführung verschiedener Förderaktionen

Mit den geförderten Vorhaben aus der Kinder- und Jugendhilfe will die Soziallotterie die Chancen junger Menschen auf Teilhabe und Partizipation am gesellschaftlichen Leben verbessern und die Persönlichkeitsbildung unterstützen. Die Förderung orientiert sich dabei am lokalen Bedarf sowie an qualitativ überzeugenden Konzepten.

EU Projekt: Lokales Soziales Kapital (LSK)

Mit dem Programm (LSK) werden Mikroprojekte, die sich dafür einsetzen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und lokale Beschäftigungschancen zu entwickeln, finanziell unterstützt.

START UP Plus – Berufsorientierung für junge Geflüchtete

Endlich arbeiten, das ist den meisten jungen Flüchtlingen das Wichtigste. Doch oft kommen sie ohne Schulabschluss und Ausbildung zu uns. Ihre Deutschkenntnisse sind noch gering. Die Trennung von Eltern und Familie, traumatische Fluchterfahrungen und kulturelle Unterschiede erschweren ihnen den Weg in ein geregeltes Leben. Das deutsche System der Dualen Berufsausbildung und die Vielfalt der erlernbaren Berufe sind ihnen völlig unbekannt. Wie können sie fit für eine Ausbildung gemacht werden und den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erlangen, um sich erfolgreich zu integrieren?
START UP PLUS ist ein Kooperationsprojekt der Helmut Ziegner Berufsbildung gGmbH, des Werkhof Zehlendorf e.V. und der Zephir gGmbH. Das Projekt verbindet eine berufliche Orientierung, individuelles, kultursensibles Coaching, eine mögliche berufliche Qualifizierung im Handwerk, Spracherwerb sowie das Erreichen von Schulabschlüssen. Das Projekt eröffnet den Jugendlichen neue Einsichtsmöglichkeiten in die Sinnhaftigkeit des Schulbesuches, weil sie nun schulisches Lernen in Beziehung zu einer möglichen beruflichen Tätigkeit setzen können.
Das Projektkonzept entspricht den Vorgaben und Zielen des Masterplans für Integration und Sicherheit 2017 und wird durch diesen finanziert. Das Projekt wird durch den Bezirk Steglitz-Zehlendorf unterstützt und startete im August 2017. Teilnehmen können junge geflüchtete Menschen aus Steglitz-Zehlendorf soweit sie Anspruch auf Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe haben.
Im geschützten Rahmen können sich die jungen Geflüchteten in Betriebspraktika ausprobieren – hierfür werden 15 mögliche Ausbildungsberufe angeboten - Engpassberufe und Berufsfelder mit Fachkräftemangel werden hier besonders berücksichtigt. Es besteht also die Möglichkeit, in mehrere Berufsfelder „hineinzuschnuppern“. Neben der Praxiserprobung bekommen die Jugendlichen auch einen berufstheoretischen Input. Zum Abschluss dieses Lernabschnittes erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezertifikat und damit die erste offizielle Bescheinigung der von ihnen erbrachten Leistungen in Deutschland.
Das Lernen der deutschen Sprache erfolgt sowohl durch mediengestützten Unterricht als auch durch situatives Lernen in der beruflichen Praxis. Am Ende ergibt sich für jeden einzelnen Teilnehmer ein Stärken-Schwächen-Profil und im optimalen Falle ein Matching mit einem konkreten Ausbildungsangebot in einem Betrieb. Die Resonanz unter den geflüchteten Jugendlichen ist sehr positiv. Auch die Rückwirkungen dieses Projektes auf den Alltag der jungen Menschen ist sehr erstaunlich. Viele haben nun erkannt, dass Kenntnisse der deutschen Sprache und Mathematik für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben unerlässlich sind und entwickeln Ehrgeiz beim Lernen. Psychisch belastete Jugendliche sind ruhiger und kommunikativer geworden.

Anfragen an Herr Bittrich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 030 81005890

Jugendberufshilfe

Wir helfen durch:

  • höchste Flexibilität beim Eingehen auf den aktuellen Bildungsstand, auf persönliche Vorerfahrungen, auf individuelle Lernbiographien und Lerntypen
  • Konfliktberatung, insbesondere Förderung der sozialen Kontaktbezüge, Krisenintervention
  • Beratungs-, Unterstützungs- und Orientierungsgespräche
  • individueller Entwicklungsplan und gezielte Förderung
  • Einzelfallhilfe mit hoher Betreuungsdichte
  • Elternarbeit
  • Gruppenarbeit / Freizeitaktivitäten
  • Stütz- und Förderunterricht
  • praxisnahe Sprachangebote für Migrant*innen
  • begleitende Betriebspraktika
  • Schuldnerberatung
  • Vermittlung ergänzender Hilfsangebote

Hier gibt es unseren Flyer zum Download (PDF, ca. 700 kB).


 

Jürgen Bittrich
+49 30 810 058 90
+49 30 832 279 15
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